Interne Konsistenz

Hierbei handelt es sich um eine Verallgemeinerung der Testhalbierungs-Methode, das bedeutet, dass jedes einzelne Item eines Tests als eigenständiger Testteil aufgefasst wird.

 

Die Reliabilität ergibt sich somit durch die Korrelation jedes einzelnen Items mit jedem anderen Item des Tests. Am Ende erhält man den Cronbachs-Alpha-Koeffizient der Reliabilität.

 

Die interne Konsistenz ist umso höher, je stärker die einzelnen Testteile positiv untereinander korrelieren.

 

Somit stellt die Reliabilität in diesem Verfahren den mittleren Zusammenhang dar, unter Berücksichtigung der Testlänge.

 

Quellen:


Sedlmeier, P. & Renkewitz, F. (2008). Forschungsmethoden und Statistik in der Psychologie.München: Pearson Studium.

 

Moosbrugger, H. & Kelava, A. (2008). Testtheorie und Fragebogenkonstruktion. Heidelberg: Springer-Verlag.

 

Bühner, M. (2006). Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion. München: Pearson Studium.